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Gestreifter Chrischan

Centifolie, Fundrose

zum Rosenvergleich: Gestreifter Chrischan


Diese Rose ist eine Fundrose aus Mecklenburg-Vorpommern. Sie stammt aus einem Wald und gefunden hat sie dort der leider verstorbene Christian Strzoda, der auch ein Mitstreiter bei DAS Rosennetzwerk war.
Diese Rose hat mich überrascht, als sie im Vergleich mit Centifolia Variegata, Chateau de Namur und Dometille Beccard, die leider alle dieselbe Rose zu sein scheinen, stand. Sie fiel auf, weil sie immer dunklere Blüten hatte. Sie hellen dann meist im Verlauf der Blüte auf, aber nachdem das Phänomen auch im zweiten Jahr sehr auffallend war, habe ich Hoffnung bekommen, daß sich hier doch noch eine zweite gestreifte Centifolie erhalten hat. Die Blüten sehen bei ihr eher so aus, als hätten sie weiße Streifen auf rosa Grund, während es bei den „Variegatas“ eher rosa Streifen auf weißem Grund sind.
Unterstützt wird das seit letztem Jahr, als ich aus Schleswig-Holstein eine Fundrose gebracht bekam, die man mir als „Variegata chlorotisch“ benannt hatte. Auffallend war auch diese erste dunklere Blüte, aber da stand sie ja noch im Topf, nicht im Vergleichsbeet. Aber nachdem meine Wahrnehmung erst einmal wachgeworden war, entdeckte ich auch wieder bewußt, was mir am Gestreiften Chrischan schon aufgefallen war: die Blätter sind heller als bei der Centifolia Variegata.

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Golden Celebration

Englische Rose, Austin 1992


Wie alle Austins hier nicht sehr kräftig. Sie leidet sehr unter den sehr kalten Frühjahren.
Sie gefällt mir aber sehr viel besser als z-B. Graham Thomas, welcher nicht solch eine schöne klare Farbe besitzt und vor allem nicht zu meinen Duftfavoriten gehört. Golden Celebration hat jedoch mehr von den gelben Teehybriden im Duft.

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Gloire de Guilan

Damaszener


vor 1949
Eine exquisite Damaszenerrose! Typische längliche Hagebutten, hier scheint zu stimmen, wie Nancy Lindsay klassifiziert hat.
Ich finde, es ist die schönste Damaszenerrose. Mal muß man sich auch mit klaren Vorlieben aus dem Fenster lehnen ;-).

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Ghislaine de Féligonde

Turbat 1916, Multiflora-Hybride


Eine der besten Rosen, wenn man denn eine eierlegende Wollmilchsau sucht : kann sowohl als Rambler wie als Strauch verwendet werden, ist bis unten hin dicht belaubt und mit Blüten gesegnet, ist weitgehend dauerblühend und kommt sowohl mit Sonne wie mit Schatten zurecht.
Ghislaine de F. hat manchmal einen wunderbaren, weit streuenden Duft, meist aber hält sie sich mit Duft zurück. Sie blüht am Morgen auf mit einer kräftigen orange-apricot-farbenen Blüte, wandelt sich aber sehr schnell zu creme-apricot und verblüht über leichtem Rosa bis hin zu cremigem Weiß.

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Gärtner Ast

Fundrose


Eine Fundrose aus Nordhessen, aus Bad Sooden-Allendorf. Frau Lückert aus Arenberg, von der ich etliche von ihr in den Jahren zusammengetragene Fundrosen bekam, hatte diese Rose vor Jahrzehnten von einem Gärtner mit Namen Ast bekommen, der sie wiederum irgendwo „gefunden“ hatte..
Im jahr 2011 nun wird sich die Rose hoffentlich nicht mehr bei den gallicas befinden sondern in das neue Beet mit „Celsianas“ umgezogen sein.

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Gilda

Strauchrose


Bei dieser Rose handelt es sich um eine Rose, die unter mehreren Namen im Umlauf ist, unter anderem ist sie identisch mit der Geschwinds Orden, die auch im Rosenpark steht.
Die „wahre“ identität dieser Rose ist noch nicht geklärt.

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Giuletta

Bourbon


Laurentius vor 1859
Diese Rose stammt aus der Bourbon-Rosen-Sammlung Victor Lewis.
Seit sie im Park steht, sehe ich immer mal nach ihr, ich finde, es ist eine sehr schöne Rose, die zuweilen so richtige Vorzeigeblüten produziert. Aber natürlich nie, wenn ich mit dem Fotoapparat unterwegs bin.

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Griseldis

Strauchrose


Diese Rose wird unter dem Namen der Griseldis von Geschwind gehandelt – aber es ist wohl nicht diejenige, die Geschwind einmal unter diesem Namen gezüchtet hat.
Das erste Mal habe ich die Griseldis vor etlichen Jahren in Karben auf dem Rosenhang gesehen. Wir waren dort mit einer Gruppe von Freunden, bei 35 Grad Celsius und wir konnten zu viert oder fünft unter dieser Rose im Schatten ausruhen. So ist das Exemplar im Park auch ein Ableger dieser Rose aus Karben.
Nun haben sich im Laufe der Jahre 2 weitere Rosen aus anderer Herkunft bzw. unter anderem namen im Park angefunden: die Fundrose aus Reinhausen, Pohlai und die „Ralph Moores South African Bourbon“ aus der Bourbonrosensammlung von Victor Lewis.
Beschreibungen und Näheres s. unter letztgenannter Rose.

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Gloria Dei

Teehybride, Meilland 1945


Peace oder Gioia, Madame Antoine de Meilland, diese Rose hat viele Namen! Um sie und ihre Einführung zu Zeiten des 2. Weltkrieges ranken sich viele Geschichten, man könnte fast sagen Legenden.
Tja, leider nicht so richtig wüchsig und frosthart hier, wie fast alle Teehybriden: Aber als weltwelt am häufigsten verbreitete Rose, muß sie natürlich in jeder noch so kleinen Sammlung stehen. Und manchmal, wenn ihr rosa Rand nicht so sehr ausgeprägt und ihre Blüten mal nicht zu riesig sind, kann sie im Morgentau sehr schön aussehen…

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Gentle Maid

Polyantha


Harkness 1988

Dieses kleine Rose hat mich sehr für sich eingenommen. Sie ist zwar nicht ganz so morbid wie etwa Winter Magic, aber so in die Richtung geht sie doch auch, ist dabei aber so wohltuend robuster und frosthärter. Hat mich sehr überzeugt!! Blüten halten übrigens sehr lange.

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Golden Wings

Moderne Strauchrose, Shepherd 1956


Ein Traum von einer zarten einfachblühenden Rose! Und diese Staubgefäße sind natürlich auch ganz nach meinem Geschmack. Eine Strauchrose, die bei uns im Schatten von Chianti bzw. fast schon unter ihr steht: Und zu meiner Überraschung sieht sie dafür noch recht gesund und wüchsig aus. Sie blüht permanent mit einigen schönen Blüten durch das Jahr.

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Grabow

Gallica? Bourbon?


Eine wunderschöne Fundrose, die für mich aussieht wie eine Kreuzung aus einer Bourbonrose und einer Gallica. Die Blätter sind jedenfalls eindeutig Gallica, haben aber einen leichten Glanz.
Von Herrn Kahns aus Lübeck.
Einmalblühend.

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Greenhorn

moderne Strauchrose



Diese Rose ist eine absolute Überraschung.Sie ist tatsächlich aus einer Hagebutte von Lovely Green hervorgegangen.
Ich hätte niemals gedacht, daß diese prall gefüllte und eigentlich nie öffnende weißlich-grüne Rose Staubgefäße oder Narbe und damit Hagebutten haben könnte. War aber dann eines schönen Tages doch so, daß ich an einer Blütentraube einige Blüten fand mit weniger Blütenblättern, dafür fast ganz geöffnet und mit sichtbarer Narbe.
Mehr oder weniger im Vorbeigehen habe ich (wie ich es öfter tue)den Rest Staubgefäße entfernt und Pollen von mir geeignet erscheinenden umstehenden Rosen auf die Narbe getupft. Schild und Stift war auch zur Hand, also Lovely Green x Lac Majeau.
Allerdings KÖNNTE natürlich auch jemand anders mitgemischt haben – denn „sauber“ ist die Bestäubung natürlich nicht gewesen…
Dann stand sie im Sämlingsbeet, unter einer größeren Strauchrose und einem Rambler und wurde von mir nicht mehr wahrgenommen.
Ich konnte mir nicht erklären, was das für eine Abkunft sein könnte, bis ich mich an diese Geschichte mit der Lovely Green erinnerte. ich wunderte mich einige zeit und stellte Vermutungen an, bis es mir einfiel, mal unter dem Mulch nach einem Schild zu suchen. Und siehe da, da stand es schwarz auf weiß.

Und dann fing sie plötzlich an zu blühen, und zwar schon als recht großer Strauch, bereits mit einem Ausläufer gesegnet. Und die Blüte – im ersten Moment dachte ich, da hätte mir jemand einen Streich gespielt und mitgebrachtes Spritzmittel verteilt oder so… Bei genauem Ansehen der Blüte allerdings habe ich mich richtig in sie „verguckt“. Sie hat viel Innenleben, ist größer als man auf den Bildern denkt (ca. 4 cm )und hält absolut lange als Blüte.
Und das beste von allem: sie ist dauerblühend. Lang also hat sie sich vorbereitet und dann gleich ordentlich auf – ähm – die Pauke gehauen!
Erstblüte also 2014, im Herbst umgesetzt, ich bin mächtig gespannt auf 2015!

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Gretchen

Rambler


Schade 2012

Gretchen ist einer der drei Ramblersämlinge, die irgendwann um das Jahr 2000 herum in meinem Hausgarten aufgetaucht sind. Oder sagen wir: einer der drei überlebenden Sämlinge.
Die anderen wurden durch unsere Winter selektiert.
Diese drei Rambler waren eigentlich alle recht hübsch, ich konnte mich aber nicht entschließen, sie einzuführen und zu vermehren, da ich dachte: es gibt schon so viele ähnlich hübsche Rambler, warum sollte die Welt diese noch brauchen?
Nun, es stellte sich in den letzten 4 harten Wintern heraus, daß die Rosenwelt sie doch braucht: während etwa 120 andere Rambler und Kletterer in den Wintern bodeneben zurückfroren, waren diese drei winterhart und haben – gemeinsam mit sehr wenigen anderen Ausnahmen im Park – eben auch geblüht.
Gretchen hat einen literarischen Namen bekommen, weil auch ihre beiden anderen Ramblerkumpanen literarische Namen haben (Lotte (aus Weimar) und Lenore (die ums Morgenrot aus ihren Träumen emporfuhr…) )
Gretchen ist die sanfteste von den dreien, fast völlig stachellos.
2016: im Laufe der Zeit stellte sich heraus, daß sanft nicht wirklich das Verhalten dieser 3 Rambler bezeichnen kann. 2014 kippten sie ihren Ramblerzaun gemeinsam um und wir errichteten dort zur Stütze eine große Pergola, die jetzt berankt wird von diesen Ramblern. Das klappt richtig gut! Eine halbe Stunde leichten Regen übersteht man trocken darunter!

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Golden Gate

Kletterrose



Die beste Kletterrose aus dem gelben Farbspektrum im Rosenpark.
Und zudem eine der besten überhaupt im Park.
Sehr wüchsig, dazu recht winterhart. Sehr gut remontierend, selbst wenn man, wie wir, nicht die Blüten ausputzt. Das nutzt sie, um sehr schön mit Blüten und ihren sehenswerten Hagebutten gleichzeitg zu protzen.

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Green Beatle

Moosrose


Schade 2012

Dieser Moosrosensämling stammt ebenfalls – wie etwa auch die „Stine“ von Muscosa Rubra ab. Auch sie zeigt Rugosa-Tendenzen, wenn auch nicht so stark, auch sie hat duftendes Laub, wenn auch nicht so unglaublich stark wie die Stine.
Aber sie hat sehr schöne Blüten – wie ein kleiner Raubritter.
Auch Green Beatle ist sehr gesund und buschig, hat also eher Rugosa-habitus als Centifolia-muscosa- habitus.

Zu ihrem Namen bin ich gekommen, weil die bemoosten Knospen mich einerseits an einen grünen Käfer erinnert haben, sehr lebendig wirkend, manche richtig rund, manchmal dachte ich, wenn ich sie in die Hand nehme, krabbelt sie los; auf der anderen Seite fiel mir aber auch sofort die Bezeichnung „Pilzköpfe“ ein, also auch eine Hommage an eine legendäre Musikgruppe…

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Garibaldi

Bourbon



Pradel 1860
Diese Rose stammt aus der geretteten Bourbon-Rosen-Sammlung von Victor Lewis.
Sie hat Ähnlichkeit mit Mme Isaac Pereire, aber sie zeigt hier eindeutige Klettertendenzen, obwohl sie frei steht.
Der Duft ist umwerfend und ich würde sie gern mal an eine Stelle für Kletterrosen gepflanzt sehen, bin gespannt, wie hoch sie dort hinauswollte!

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Gruß an Aachen

Geduldig 1909


Auch eine Rose, der fast alle nur entfernt in Frage kommenden Rosenklassen nachgesagt werden. Sie wird sogar manchmal als Englische Rose betrachtet. Dann eine der besten Englischen, kann ich nur sagen ;-).
Aus dem Baumarkt habe ich sie gekauft, als schändlich trockenen Rest. Sie hält sich erstaunlich gut, obwohl sie jedes Jahr im Scharbockskraut verschwindet und obwohl sie unglücklicherweise zwischen Helleborus foetidus, fast im Vollschatten stehend, geraten ist und aus welcher mit Mühe ihre Blüten hervorsehen.
Eine Rose, die trotzdem überlebt, verdient wirklich einen anderen, besseren Platz. Zum nächsten Herbst werde ich sie erlösen.

 

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Great Western

Bourbon


Laffay 1838
Diese einmalblühende Bourbonrose hat ein schier unglaubliches Spektrum an Blütenformen, auch einige Farbvarianten kann sie produzieren.
Ich habe diese Rose in vier Exemplaren unterschiedlicher Herkunft und habe sie auch schon in Schleswig- Holstein und in Mecklenburg gesehen. Meist kann man sie an ihrer Blüte nicht hundertprozentig erkennen, aber ihr charakteristischer braunroter Austrieb, ihre Knospenform und ihre Lust am Wandern verraten sie dann doch sehr schnell, hat man das einmal verinnerlicht.
Ich hatte sie hier von verschiedenen Herkünften, eine bekam ich zum Beispiel unter dem Namen „Walsrode“ (nach dem Fundort) von Christiane Frost, eine andere von einem Rosenfreund aus Mecklenburg-Vorpommern, eine weitere bekam ich aus Dörrigsen im Kreis Northeim. Ich hatte sie an verschiedene Plätze mit unterschiedlichem Boden und mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen gesetzt; und habe sie in den ersten 2 Jahren nicht als gleich erkannt. Dann bekam ich doch einen Verdacht und ich pflanzte sie im neuen Rosengarten zum Vergleich nebeneinander. Wer nun glaubt, sie hätten dort gleich geblüht, irrt! Nur waren die verschiedenen Varianten eben nur zu anderen Zeiten an den verschiedenen Exemplaren zu sehen. Eine Rose jedenfalls, die keck behauptet: ich bin viele!
Nun soll übrigens Weingart eine eher rosafarbene Variante verkaufen. Das wird aber sicher geprüft werden, indem sie beizeiten, sobald also in der Umgebung meiner Great-Western-Sammlung wieder Platz ist, dazugepflanzt wird.
Aus Dörrigsen von meiner Rosenspenderin Frau Parchen bekam ich übrigens die Information, daß Great Western früher in den (Bauern)gärten in der Region häufiger angepflanzt wurde, weil ihre färbenden Blüten zum Beispiel zu eingekochten Stachelbeeren gegeben wurden, weil sie so eine schön appetitliche rote Farbe bekamen. Von anderer Seite habe ich mal von einer Rose gehört, die früher viel anzutreffen war, für die Küche verwendet wurde und sich Gretl oder Grete oder Gret´ nannte, für mich eindeutig eine zersprochene Version für „Great“.

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Gruß an Oldenburg

Strauchrose, Weihrauch 1995


Gesehen und fotografiert im Rosarium Gruber in Oberösterreich. Dort ist man der Meinung, diese Rose würde unterschätzt, da sie sehr wenig krankheitsanfällig sei und überhaupt sehr robust. In jedem Fall ist sie eine verbesserte Version von gelben „Englischen“.
Mich störte die bombastische Blüte von gut 10 cm Durchmesser. Aber dieser Duft! Haargenau und unverkennbar die Lichtkönigin Lucia, die ein Elternteil sein muß.

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Goreckis Waldrose

Fundrose


Eine Fundrose, die über Christiane Frost aus Burgwedel zu uns kam. Herr Gorecki fand sie im nahe Burgwedel gelegenen Wald. Sie ist eine außergewöhnliche Rose, im Blatt und in der Knospe Centifolie, in der geöffneten, sehr großen Blüte wie eine China-Rose.
Sehr schön und gesund!

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Grande Renoncule (Sgh)

Centifolia


Steht in den Vergleichsbeeten „gestreifte Alte Rosen“ im Bereich „Centifolia Variegata“.
Identisch mit einer Grande Renoncule aus Kassel Wilhemshöhe.

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Geschenk Reinhausen

Fundrose Reinhausen

Alba, Fundrose


Dieses Geschenk war eigentlich keines, deshalb schweige ich mich zur Namensherkunft aus und freue mich heimlich in meinem Kämmerlein an meinem Insider-Witzchen.
Sie ist eine sehr schöne Alba-Rose und ich hoffe sehr, dass sie auf eigenen Wurzeln steht und ich nicht einen Ausläufer der Unterlage erwischt habe.

2008: diese Rose ist bisher die einzige Alba, die einzige Fundrose allgemein gar, deren Ausläufer nicht angegangen sind….

Ich weiß inzwischen auch einen Teil ihrer Geschichte. Sie ist im Dorf selbst in den 20 er Jahren des letzten Jahrhunderts getauscht worden und steht seitdem in einem verwildernden ehemaligen Garten.
Sie ist inzwischen veredelt und steht hoffentlich ab Herbst 08 in der Sammlung.

 

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Great Western Dörrigsen

Bourbon, Fundrose


Diese Rose wurde von Frau Parchen aus Dörrigsen gefunden und die vorläufige Identifizierung stammt von ihr; hier im Rosengarten hat sie noch nicht geblüht.
Frau Parchen erzählte, dass diese Rosenblüten früher zum Färben der eingemachten Stachelbeeren benutzt wurde, um deren Farbe von einem gräulichen Grün mehr zu einem appetitlichen Rot zu bringen.

2008: sie ist sicher als Great Western identifiziert.