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Hier die ersten Tage der Blüte in den Alba-Beeten.
Im Vordergrund die hängenden, liegenden „Noisettes-Albas“ (Mme Plantier, Armide, manch falsche Mme Hardy und manch falsche Mme Legras de St. Germain, alles dieselben Rosen übrigens), denen ich persönlich gern alles alböse absprechen würde. Denn weder Wuchsform noch Laubfarbe noch Stacheln noch sonst etwas haben sie mit den „normalen“ Albas gemein.
Schön sind sie natürlich dennoch!

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Und hier meine liebsten Vergleichsbeete, hier noch sehr neu: die dunklen Alten Rosen im Sommer 08. Schon jetzt (im Frühjahr 09) hat sich die Zahl der „Teilnehmer“ in dieser Gruppe und die Zahl der Beete erheblich vermehrt und ich bin völlig gespannt.
Hier im Beetvordergrund zu sehen „Prince Frédéric“ und „Cora“.

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Die Abtrennung zwischen dem Schaugarten mit den Vergleichsbeeten und dem Arbeitsbereich und der Vermehrung, ein Rambler-Sichtschutzzaun.
Bei den Besuchern war dieser Zaun eigentlich die Attraktion im Jahre 08.
Jetzt, im Frühjahr 09 muß ich berichten: dieser bei uns sehr sehr harte Winter mit Tiefsttemperaturen um minus 28 Grad am Boden hat fast alle Kletterrosen und Rambler bis zum Boden erfrieren lassen und in diesem Jahr wird es keine Blüte geben.
Darüber werden mich auch nicht die Erkenntnisse zur Frosthärte hinwegtrösten, da bin ich jetzt schon sicher!

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Ein paar Blicke durch den Sichtschutzzaun hindurch, hier zu den Gallicas in den vorderen Beeten und den Moosrosen weiter hinten.

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Und über die Gallicas hinweg zu den Vergleichsbeeten.

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Und noch einmal über Violet Fire zu Gallicas und Moosrosen.

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Dieses Beet vorn am Eingang, parallel zum Bürgertalsweg, sollte für Portlandrosen vorbehalten werden. Nun aber ist es, nach der Erkenntnis, wie wenige es davon letztendlich wirklich (noch) gibt, auch ein Auffangbeet für viele Einmalblühende, oft auch Fundrosen, die im rosa Farbspektrum liegen, aber weder Alba noch Gallica, Damaszena oder Centifolie sind: einmalblühende Remontantrosen oder einmalblühende Bourbonrosen, oft auch Bengalhybriden genannt, was alles lediglich Sammelkategorien sind, keine genau oder wenigstens hinlänglich zu beschreibenden Klassen.
Im Vordergrund das hintere Ende der Kleinvergleiche Rose de Resht, hier mit angeblichen „Pergolese“ aus verschiedenen Herkünften, die aber bisher noch mit Rose de Resht identisch zu sein scheinen.

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Und das gleiche Beet von der anderen Seite, hier der Vergleich Rose de Resht mit verschiedenen Fundrosen – auch bisher alles identisch!

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Mitte Juni blüht alles sehr schön – die Angst wächst, daß zum Tag des Offenen Gartens am 22. Juni das meiste verblüht sein wird, denn ein Tag ist so schön heiß wie der andere…

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Hier sieht man einmal in der Bildmitte den dritten offiziellen Vergleich, die gestreiften Alten Rosen; auf der linken Seite die Beete sind es, während die auf der rechten Seite bzw. hinten die dunklen Rosen beherbergen.
Leider war meine Einschätzung, wie viel Platz für beide Vergleiche notwendig sein würde, falsch. Beide Gruppen benötigen etwa das Doppelte an Platz bzw. Beetfläche wie hier zu sehen ist. Der Herbst hat uns also eine große Umpflanz- und Verschiebeaktion beschert.

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Noch einmal der mittlere Vergleichsbereich, vor allem die „Richtigen“, also die weißen Albas. Bis auf die schon genannten „Noisette-Albas“ sind es grob die Albas von Semiplena über die halbgefüllten bis zu den „Maximas“, den voll gefüllten weißen Alba-Rosen. Übrigens bestätigen Genuntersuchungen meine Einteilung hier nach dem Phänotyp, den sichtbaren Merkmalen: sie alle (bis auf die triploiden Noisettes…) sind hexaploid! Das unterscheidet diese Albas übrigens von allen anderen Alten Gartenrosenklassen wie Centifolien, die meisten rosafarbenen Albas, Gallicas und Damaszenerrosen: sie alle sind tetraploid!

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Kleiner Überblick über den Mittelteil der Anlage, die Vergleichsbeete.

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Hier eine kleine Sünde: ich hatte schon längere Zeit nach einem Platz im Garten gesucht der eigentlich sonnig, aber über Mittag schattig ist. Man ahnt, daß ich einen Platz brauchte für die dunklen schwarzroten Rosen, die so oft in der Mittagssonne verbrennen.
Nun habe ich ihn gefunden im Rosenpark und pflanzte alle meine Rosen in dieser Farbe dort hin. Und besorgte mir natürlich noch diese oder jene aus dem Farbspektrum dazu. Wie es eben immer so geht…
Sünde? Warum? Nun, ziemlich dumme Frage! Hat man nämlich erst einmal eine ganze Menge von Rosen eines bestimmten Spektrums dicht beisammenstehen, so kommt das Vergleichen ganz von selbst. So etwas kann einen regelrecht verfolgen, zur Obsession werden.
Jedenfalls habe ich dann meinen Vorsatz: keine Stauden im Rosenpark! Das wird zu pflegeintensiv! gebrochen, um für mich klarzustellen: das hier ist zur Zierde da, hier geht es nicht um Vergleichsarbeit ;-).
Aber mit der Bepflanzung hatte ich in kleineren Beeten im heimischen Garten schon experimentiert und habe es sehr genossen, es hier großflächig anlegen zu können:
dunkelrote und weiße Rosen, rotlaubige Stauden, graulaubige Stauden, blaugraue Gräser.

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Zur Hauptblütezeit im Vordergrund ein Teil der Albabeete, dahinter die dunklen Alten und hinten der Blick in die Gallicabeete.

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Ein Teil des Zauns am Weg. Ganz vorn links Venusta Pendula, eine der 5 vom Winter völlig unbeschadet gelassenen Rambler, ein wenig weiter dann Tender Blush, die Züchtung von Rolf Sievers, die eigentlich eine Strauchrose ist, hier am Zaun klettert und auch keinerlei Schaden genommen hat.

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Vorn wieder Venusta Pendula, ein beliebtes Fotomotiv im letzten Jahr, da es sonst ja kaum üppige Kletterer zu sehn gab…

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Und einmal wieder ein größerer Überblick.

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Die Albaquartiere im Vordergrund

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Snowdon, eine Austinrose (erstaunlicherweise hat auch er ein paar wenige für unser Klima gut geeignete Rosen gezüchtet)im Vordergrund.
Hintergrund ist Vergleichsquartier.

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Rechts das Centifolienbeet, fast ausschließlich mit Fundrosen aus der Region bestückt (und einem schwarzen Mohn…), das Eckbeet in der Mitte beherbergt mehrfachblühende ältere und neuere Rosen, eine von mir gern „Blühgemüsebeet“ genannte Mischung.
Links vorn übrigens Constance Spry, auch eine, einmalblühende, Englische Rose, die den Winter schadlos überstanden hat.

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Und dann war plötzlich alles nach diesem Winter so früh dran mit Blühen – als erste Rose stand die Hurdalsrose im Albaquartier (sie ist keine Alba, wird aber als eine verkauft) in Blüte.
Die Aufnahme ist am 28. Mai entstanden.

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Blick auf die Moosrosen, dahinter das Gallicaquartier. Hier kann man sehr gut die Entwicklung der Anpflanzungen sehen: im Vordergrund jeweils die gerade im letzten Herbst neu gepflanzten Rosen, meist auch kleine wurzelechte, dahinter ein zweijähriges Beet, als letztes dann die ältesten Beete, etwa 3 Jahre alt.
Es begeistert mich immer wieder zu sehen, wie die kleinen Rosen in kurzer Zeit zu riesigen Rosen heranwachsen.

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Dunkle Alte Rosen im Vordergrund (Hippolyte gerade vorn), im Hintergrund dann wieder die Albas.

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Zweijährige Gallicas!

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Die drei L-förmigen Gallicabeete. Vorn die Fundrose „Kießling Osnabrück“.

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Die Kurve mit dem Rasenweg zwischen den jeweis 2- und 3-jährigen Gallica und dahinter dito Moosrosenbeeten.

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3-jährige Gallicas

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Alba-Beete, rechts vorn die Sektion Blush Hip.

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Vorn mal die Chlorisvarianten im für sie ungewohnten Weiß. Wenn jemand in einem solchen Jahr zu einem solchen Zeitpunkt Fotos von diesen Rosen macht und dann hochrechnet, das sei immer so, so wäre mal wieder große Verwirrung entfacht.

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Im Vordergrund Pompon Blanc Parfait.

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Ein erster Blick aus dem Vergleichsquartier der dunklen Alten Rosen. Im Vordergrund links unten Mahaeca, rechts Violacea.

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Leider liegt abends der Rosenpark im Schatten, während die Klosterkirche Reinhausen darüber strahlt.

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Der Blick von weiter vorn vom Eingang, rechts am Zaun das heimliche dunkelrote Rosen-Vergleichsbeet.
Links Mitte ist das neue Beet in erster Linie mit roten Remontant- und Teehybriden.
Die große Rose rechts am Bildrand ist mein großer Favorit, Star of Waltham. Eine der ganz wenigen öfterblühenden Rosen, die den Winter völlig unbeschadet überstanden hat.

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Langsam geht die Blüte zuende. Etwa in der Mitte noch viel Weiß – das sind die oft als Alba bezeichneten und verkauften Rosen, die alle identisch sind mit Mme Plantier, nämlich Armide, ab und an auch Mme Hardy und Mme Legras de St. Germain. Vielleicht Noisette-Hybriden.
Vorn wieder Venusta Pendula ;-).

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Hier sieht man die „Mme Plantier-Gruppe“ noch einmal genauer.

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Das ist nun das neu angelegte Quartier mit den gestreiften Altenh Rosen und denen, die es eigentlich sein sollten.
Gleich vorn bzw. mittig im Bild eine Rose von Pötschke, die er unter dem Namen Ferdinand Pichard verkauft. Das ist aber eine moderne Rose, vielleicht eine der Maler-Rosen. Aber von denen habe ich keine Ahnung – nur ist es eindeutig, daß dieselbe Rose in Lottum unter dem Namen Camaieux verkauft wird…

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Noch einmal vorn die Beete mit den dunklen Alten Rosen, im Hintergrund dieses Teils sind dann die gestreiften Rosen im Vergleich.

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Noch einmal aus den Gallicarosen hinüber zu den Moosrosen fotografiert.

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Die beiden jüngeren Gallicabeete. Hier stehen meist Rosen, die aus Sangerhausen stammen und als Sicherheitsduplikate für die Rosen im Rosarium dienen.

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Noch einmal ein Gallicareihe: Vorn Violacea, sonst meist Fundrosen im weiteren Verlauf.

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Ein Teil der Alba-Vergleichsbeete, hier im Vordergrund die Beete mit den Maxima-Typen.

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Hier im Hintergrund mal die Damaszenerreihe, allerdings nach ihrer Blütezeit. Davor das „gelbe“ Beet, wieder meist „Blühgemüse“, also öfterblühend. Hier stehen auch viele gelbe und weiße Austinrosen. Man kann es ja kaum glauben, aber auch diese werden ja mit der neuen Firmenpolitik kaum noch zu kaufen sein und verdienen deshalb einen Platz zum Überleben. Natürlich nur, wenn sie sich hier auch auf Dauer in unserem Klima bewähren ;-).

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Aber nun ist die Blüte ziemlich vorbei, die Veredelungsunterlagen warten…

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Die folgenden Bilder stelle ich mit ein, weil ich finde, daß der Park auch von seiner Anlage her schon nett wirkt, wenn nicht mehr alles in Blüte steht. Er ist dann sehr beruhigend.

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Noch ein wenig Platzreserve. Allerdings kamen beim Tag des offenen gartens schon Leute, die mich und meine Gärten kennen und redeten mir ins Gewissen, diese weiten Flächen auch so zu lassen und nicht wie immer alles weiter mit Beeten zu verkleinern bzw. natürlich die Zahl der Pflanzen zu vergrößern.
Ich stimme ihnen ja zu. Aber die Rosen werden nun einmal mehr. Und gerade hier war gleich, als ich vor 4einhalb Jahren das Grundstück das erste Mal auf eine solche Nutzung hin ansah, vor meinen Augen schon ein Rosenlaubengang. Denn hier ist so etwas wie ein erhöhter alter Weg, von dem man immerhin um ca einen Meter erhöht auf die Beete ringsum hinunterblicken kann.
Ein Gespräch mit Herrn Grote, dem Kreisarchäologen, hat die Vermutung bestätigt, daß es sich hier um die Reste eines alten Dorfwalls, der die ehemalige Burg Reinhausen und das umgebende Dorf geschützt hat, handeln könnte.

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Hier vielleicht noch einmal zu erahnen, der alte Weg auf einem noch älteren Wallrest.

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Und noch einmal der Blick vom Eingang her in den kleinen Park.

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Und hier nun das schwerste, was das Jahr gebracht hat:
meine Mitarbeiterin Kirstin Schade (weder verwandt noch verschwägert, sondern Zufall, das mit dem Namen), die den Park mit mir gemeinsam aufgebaut hat und mit der mich mit den Jahren sehr viel mehr eine Freundschaft als ein bloßes Arbeitsverhältnis verbunden hat, verstarb plötzlich und völlig unerwartet Heiligabend im Alter von nur 38 Jahren. Sie hinterläßt zwei kleine Mädchen im Grundschulalter.

Gerade im letzten Jahr, das ein von persönlichen Schicksalschlägen reiches Jahr für mich war, hat sie im Herbst den ganzen Betrieb verantwortlich mit auf ihren Schultern getragen und ich verdanke ihr sehr viel.
Ich hatte ihr als wir uns im Dezember in die Betriebsferien verabschiedet haben, scherzhaft gesagt, als Dank würde ich eine Rose nach ihr benennen, wenn denn bei den Sämlingen einer dabei sei, der es lohne. Sie hat sich so gefreut, daß ich es mir dann tatsächlich vorgenommen habe.
Nun kann ich ihr diese Rose dann nur noch auf ihr Grab pflanzen.
Und das werde ich mit Sicherheit auch tun.

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Aber dann – wieder ein so harter Winter!

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Der Blick aus den Gallicabereichen zum jetzt leeren Ramblerzaun, der den Schaugarten von den Vermehrungsflächen trennt.

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Für das neue Jahr (im Vordergrund sieht man übrigens schon das neu angelegte beet mit „blauen“ Rosen für den Rosenlaubengang)bleibt jetzt die Hoffnund darauf, daß nicht so viele Verluste zu beklagen sein werden wie im jahr 2009.
Und mit zwei neuen Mitarbeiterinnen wird das hoffentlich auch gelingen.
Zeit für den Frühling!

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Die Moosrosen mit Blick auf das neue Gewächshaus. Im Vordergrund die sehr wüchsige Parkzauber von Kordes.

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2 Beete wieder aus dem Vergleich der dunklen Alten Rosen.
Im Vordergrund Nestor und die helle Ombree Parfaite von Schultheis – dieselben Rosen übrigens.

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Am 14. Juni dann der Tag des offenen Gartens mit über 900 Besuchern im Rosenpark.

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Hier nun ein Bild der problematischen Seitenränder der Beete, die wir dann…

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…nicht schön, aber praktisch gestaltet haben.

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